Montag, 29. Februar 2016

Stoff und so

Gestern war Holländer Stoffmarkt. Bei eisiger Kälte bin ich durch die Reihen gegangen und habe mir das Angebot angesehen. Natürlich hatte ich auch eine Zutatenliste mit. Gekauft habe ich auch muss aber sagen, dass der weite Weg dahin sich nicht gelohnt hat. Sterne, Anker, Punkte ohne Ende. Die gleichen Muster und Stoffe waren an vielen Ständen zu sehen. Schade! Ich hatte mir eine größere Auswahl erhofft.


Vielleicht ist der Stoffmarkt für Gö auch zu klein. Des öfteren habe ich gehört, dass in Städten wie Hannover das Angebot größer sein soll. Nun denn!

Heute war Safttag. Die kalte Jahreszeit nutze ich gerne um die Früchte des Sommers zu verarbeiten. Es lagen etliche Dosen mit Johannisbeeren in der Gefriertruhe. Jetzt habe ich einen Vorrat an Johannisbeersirup. 

 
Eine sonnige Woche wünscht



Kommentare:

  1. Liebe Tina,
    Das Gefühl kenne ich. Die Stände, die nur zum Stoffmarkt gehören, haben fast das gleiche Angebot und nur lokale Läden können da gegensteuern. Aber die werden im Sortiment auch eingeschränkt. Ich habe mal mit einer gesprochen, die meist auch aufm Markt einen Stand hat.
    Johannisbeersaft gibt es bei uns auch viel. Meine Mutter macht ihn aus deren Gartenbeeren. Jamjam!
    LG, Rike

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  2. Ich wollte immer hin auf einen stoffmarkt. Aber ich kaufe meine Stoffe lieber in unserem Stoffladen mit super Beratung vom Fach. Lieben Gruß von cosmee

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  3. Ich wollte immer hin auf einen stoffmarkt. Aber ich kaufe meine Stoffe lieber in unserem Stoffladen mit super Beratung vom Fach. Lieben Gruß von cosmee

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  4. Der Stoffmarkt ist nicht für alles geeignet. In Hamburg gab es wie immer Hobbie Hoekje mit seinem großen Angebot an Batik-Stoffen und einen Stand mit amerikanischen PW-Stoffen, der zum ersten Mal da war. Bei dem hat meine Tochter zugeschlagen. Ansonsten findet man halt 0 8 15 Stöffchen, die manmal wirklich hübsch sind. Auf alle Fälle ist immer was schönes für die Herzkissen dabei.
    Winkegrüße Lari, die auch nicht viel gekauft hat

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